29.06.2009

 

S p o r t t a g 

Alle Jahre wieder nutzen die Schülerinnen und Schüler der RSW einen der letzten Schultage, um neue Sportarten kennen zu lernen oder unter freiem Himmel eine Sportart auszuüben, die in der Halle gar nicht möglich ist bzw. draußen mit viel mehr Vergnügen statt finden kann. 

Beim inzwischen traditionellen Sommersporttag am 29.06.2009 konnte diesmal aus folgendem Sortiment ausgewählt werden:
Ø      Beach-Soccer 
Ø      Beachvolleyball 
Ø      Klettern im Hochseilgarten 
Ø      Kanufahren auf dem Rursee 
Ø      Leichtathletik 
Ø      Tanz-Workshop HighSchoolMusical 
Ø      Tanz-Workshop HipHop Streetstyle 
Ø      Inline-Skaten am Blausteinsee 
Ø      Rugby 
Ø      Wandern 
Ø      Radfahren an der Rur 

Für Leichtathletik, Rugby, Soccer und Volleyball stellte uns der DTV Düren seine phantastischen Anlagen am Ende der Dr. Overhues-Allee zur Verfügung. Besonders beliebt ist in jedem Jahr der Sandplatz zum Fußball spielen. Bei dieser Schweiß treibenden Sportart ist nicht unbedingt der technisch versierteste Spieler erfolgreich, sondern hier zählen Kraft und Kondition in ganz erheblichem Maße.

Die Volleyballer spielten in zwei Schichten ein Turnier mit Vor- und Endrunde.

Für die Leichtathleten gab es zunächst eine Einführung in Starten und Springen, bevor dann Zeiten und Längen gemessen wurden.

Neu in diesem Jahr war ein Rugby-Workshop durchgeführt mit viel Engagement von unserem ehemaligen Schüler Michael Kesseler, der sich vorgenommen hat, diese Sportart in Düren zu etablieren. Ihm gilt für seinen ehrenamtlichen Einsatz unser ganz besonderer Dank.

Die Wanderer steuerten entlang der Rur zielstrebig die Eisdiele in Kreuzau an. 

Gut ausgestattet mit Helmen nahmen die Radler Kurs in Richtung Heimbach.

Ebenfalls zum ersten Mal fanden unter der Regie der Kölner Tanztrainerin Ursula Meurs zwei Workshops statt. Leider fanden keine Jungen den Mut sich auf diese Art der Bewegung einzulassen. Traut Euch beim nächsten Mal ruhig auch! Zumindest HipHop trifft doch auch Euren Geschmack. 

Inline-Skaten scheint nicht mehr „in“ zu sein. Während wir früher gleich mehrere Busse zum Blausteinsee geschickt haben, war diesmal die Nachfrage so gering, dass es sich nicht lohnte einen Bus zu chartern. Auch das Rudern fand zu wenig Resonanz. Möglicherweise ist hier die erforderliche Kostenbeteiligung ausschlaggebend. 

Dagegen war der Bus zum Hochseilgarten „Schwindelfrei“ bei Brühl schnell ausgebucht. Nach einer Einführung ging es hoch hinaus zwischen die Bäume. Der Parcours war – trotz Helm und Sicherungsgurt ohne Mut nicht zu bewältigen. Hier war zu erleben, dass Nervenkitzel richtig Spaß macht. Nach einer Seilrutschpartie unten wieder angekommen, konnten die Teilnehmer stolz wieder zurück zur RSW fahren.
Inge Schumacher

zurueck.gif (198 Byte)  zurück zum Inhaltsverzeichnis "Aktuelles"