November
20
11 

Was war und ist los in der 
WERNERSSTRAßE?

Ein Überblick über schulische Aktivitäten und Einrichtungen


Texte u. Gestaltung:
 
  Heinz H. Eschen

   

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 Schulstatistik

 Unterrichtliche Aktivitäten
 Nachrichten aus dem Kollegium  Weitere Aktivitäten
 Förderverein  Schülerinnen und Schüler mit Abschluss 2011
 Bauliche Veränderungen   

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Schulstatistik

Aktueller Schülerstand: Es werden zurzeit 504 Schülerinnen und Schüler (185 Mädchen und 319 Jungen) in 18 Klassen von 22 Lehrerinnen und Lehrern und einer Lehramtsanwärterin und einem Lehramtsanwärter unterrichtet.

Insgesamt 79 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 erhielten am 11.07.2011 von den Klassenleitungen (10a: Frau Schumacher, 10b: Herr Weiermann, 10c: Frau Brendel) ihr Abschlusszeugnis, davon 29 mit einem Qualifikationsvermerk und damit die Berechtigung, eine gymnasiale Oberstufe zu besuchen. Die Abschlussfeier wurde im ´Haus der Stadt´ ausgerichtet.

Zu Beginn des Schuljahres 2011/12 haben wir 89 Schülerinnen und Schüler in den 5. Jahrgang aufgenommen. Es wurden drei Klassen gebildet. Die Einschulungsfeier fand am 18. Juli 2011 in der Turnhalle der Schule statt.
Die Klassenleitungen übernahmen: Herr Meier-Behrens (5a), Frau Gutbier (5b) und Frau Brendel (5c).
Die Klasse 5b wird als Bläserklasse geführt. 
 

Nachrichten aus dem Kollegium

Frau Schülter hat am 23.05.2011 nach ihrer Elternzeit wieder ihren Dienst aufgenommen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde sie durch Herrn Schreiber im Fach Technik vertreten.

Bis zum 31.01.2011 hat Frau Eroglu, die am 24.06.2010 ihr zweites Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Geschichte an unserer Schule abgelegt hat, Frau Reilbach vertreten. Vom 01.02. bis zum 22.07.2011 übernahm Frau Eckstein diese Vertretung. 

Für Frau Arzet (ehemals Weßnat), die seit dem 01.08.2010 an unserer Schule die Fächer Deutsch und Sport unterrichtet, hat am 10.10.2011 die Mutterschutzfrist begonnen.

Herr Benz hat vom 28.03. bis zum 21.10.2011 an unserer Schule die Fächer Deutsch und Sport unterrichtet. Im Sportunterricht wurden die von ihm unterrichteten Klassen von Herrn Rey übernommen. Er hat seinen Dienst am 07.11.2011 übernommen. Die Deutschklassen von Herrn Benz und Frau Arzet hat am 14.11.2011 Frau Ziesen übernommen.

Am 01.02.2011 kam Herr Sosnat mit den Fächern Erdkunde und Geschichte. Als Lehramtsanwärter absolviert er seine zweijährige Ausbildung an unserer Schule.
 

Förderverein

199 Eltern und Lehrer sind im Augenblick Mitglied im Förderverein. Auch im zurückliegenden Jahr hat der Verein die Arbeit der Schule wieder finanziell unterstützt. Für Schülerinnen und Schüler, die besonders gute Noten erzielten oder großen Einsatz für die Schule zeigten, finanzierte der Förderverein Gutscheine, die am Schuljahresende beziehungsweise bei der Entlassungsfeier der Klassen 10 ausgeteilt wurden. Für die Schülerbücherei der Schule wurden weitere Bücher angeschafft. 
Besonders groß war im zurückliegenden Jahr wieder die Unterstützung für die Bläserklassen. Es wurden Instrumente, Notenständer und Notenmaterial angeschafft. 
Finanziell unterstützt wurde der Förderverein wieder durch großzügige Spenden der Sparkasse Düren, der Bürgerstiftung Düren, der RWE Power AG und der Volksbank Düren.

   
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Bauliche Veränderungen

In den Sommerferien 2011 wurde die Heizungsanlage der Schule für rund 100.000 € auf den neusten technischen Stand gebracht. Dafür wurde das gesamte Rohrnetz und die elektronische Steuerung der Heizung im Keller des Schulgebäudes und im Keller der Turnhalle erneuert. 

In den Vorbereitungsraum Chemie wurden ebenfalls in den Sommerferien neue Gefahrgutschränke eingebaut und an die bestehende Entlüftung angeschlossen.

Mit interaktiven Tafeln des Herstellers Promethean und den dazu notwendigen Computern sind drei weitere Räume (R19, N2 und Physikraum) der Schule ausgestattet worden. Damit verfügen inzwischen sieben Räume unserer Schule über derartige Tafeln inklusive Beamer, die komplett von einem Computer gesteuert werden und deutlich mehr Möglichkeiten bieten als konventionelle Tafeln.

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Außerunterrichtliche Aktivitäten

Bläserklasse der RSW: 

Zum Schuljahr 2011/12 wurde zum dritten Mal eine der Klassen 5 als Bläserklasse gebildet. Die Eltern von 30 Schülerinnen und Schüler hatten sich bei Anmeldung zusammen mit ihren Kindern dazu entschieden, dass jedes Kind das Spielen eines Blasinstruments erlernt. Frau Gutbier hat die Klassenleitung der neuen 5b übernommen. 

Aktivitäten der Bläserklassen:

Übernachtung in der Schule

„Habt ihr schon einmal nachts in der Turnhalle gesessen und dem Regen zugehört? Wir - die Klasse 6b – haben genau das an einem Freitag im September 2010 mal ausprobiert. Unsere Eltern brachten uns gegen 18.00 Uhr - bepackt mit Schlafsäcken, Luftmatratzen und so einigen Leckereien - zur  Schule. Gemeinsam wurde dann gegessen oder auf dem Schulhof getobt, Federball, Tennis oder Basketball gespielt.

Anschließend ging es ab in die Turnhalle, um dort auch noch ein paar Ballspiele zu starten. Nachts überraschte uns dann ein heftiger Regenschauer, den wir im Dunkeln mit Taschenlampen in der Halle genießen konnten.

Völlig erschöpft fielen wir dann auf unsere Luftmatratzen, obwohl der Schlaf noch lange auf sich warten ließ ...“

Wandertag nach Bubenheim

Zum Abschluss des Schuljahres  2010/11 fuhr die Klasse 6b zusammen mit Frau Gutbier und Frau Brendel im Juni nach Bubenheim. Das Wetter war sehr schön und alle konnten nach Herzenslust toben und alles was ein Abenteuerspielplatz so bietet ausprobieren: Trampolin, Kletterpyramide, Riesenaffenschaukel, Bootswasserrutsche. „Es war einfach super - zufrieden fuhren wir nachmittags wieder nach Hause.“ Empfehlung für Klassen 5/6: SPITZE

Workshop mit Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster im Haus der Stadt Juli 2011

Bis auf den letzten Platz war das „Haus der Stadt“ mit großen und kleinen Musikern gefüllt und alle sprachen eine Sprache, die Sprache der Musik.

Im Juli 2011 zur „Woche der Militärmusik“ in Düren fand ein Schulworkshop mit dem Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster und den Bläserklassen aus Düren statt. Darunter waren die Bläserklassen der Gesamtschule Anne-Frank, Grundschule Nideggen, Gymnasium Burgau und die Bläserklassen der damaligen Klassen 5b/6b der Realschule Wernersstraße. Diesmal waren die Zuschauer auch gleichzeitig Akteure, indem sie aktiv am musikalischen Programm mitwirkten aber auch staunend das Können der großen Musiker verfolgten. Großes Staunen war jedoch auch auf Seiten der Berufsmusiker zu erkennen, die die Freude der Kinder am Musizieren aber auch die Disziplin und Sorgfalt, mit der die Kinder auftraten, bewunderten.

Für alle Beteiligten war dies eine ganz neue und tolle Erfahrung.

Weitere Auftritte mit der Bläserklasse

-   „Tag der offenen Tür der Realschule Wernersstraße (Dezember 2010)

-   Kinderkulturtage in Düren (Mai 2011)

-   Entlassungsfeier der Klassen 10 im ´Haus der Stadt´ (Juli 2011)

-   Scheckübergabe „Sponsorenlauf 2011“ an den Förderverein der Musikschule Düren (Juli 2011)

Bläserband spielt bei Martinszügen

Am Dienstag, den 08.11.2011 traf sich die Bläserband (Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b) um 18.00 Uhr zum Martinsumzug an der Annakirche in Düren und zog gemeinsam mit Kindern und Eltern der Martin-Luther-Grundschule von dort aus zum Adenauer-Park und wieder zurück zur Grundschule. Hier wurde am Martinsfeuer auf dem Schulhof gemeinsam mit anderen Musikgruppen musiziert. 

Bisher waren die Schülerinnen und Schüler gewöhnt, im Sitzen zu spielen. Daher musste im Vorfeld des Martinszugs geübt werden, auch im Gehen die richtigen Töne zu treffen. An mehreren Tagen diente dafür der Flur der Schule, wo einige Proben im Laufen unfallfrei absolviert wurden. 

Beim Martinszug selbst blieb einigen Bläsern dann doch manchmal die Luft weg. Dies lag aber nicht unbedingt am Musizieren, sondern an der Tatsache, dass es auch noch notwendig war, den Pferdeäpfeln auszuweichen.

Am Mittwoch, den 09.11. 2011 spielten die Schülerinnen und Schüler bei der Stelenfeier am Martin-Luther-Platz (s. Seite 9).

Am Donnerstag, den 10.11. 2011 spielte die Gruppe zum Martinsumzug des Kindergartens St. Rochus und anschließend ging es gleich weiter zur Nikolausschule. Hier durfte die Band sogar ihre Martinslieder in der Kirche spielen, was für alle eine völlig neue aber auch schöne Erfahrung war. Völlig geschafft fuhren wir dann gegen 20.00 Uhr wieder nach Hause.

Erster Sponsorenlauf der RSW am 18. Juni 2011

9.000 Euro haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule bei einem Sponsorenlauf gesammelt. Der Erfolg der ersten Veranstaltung dieser Art hat bei Schülern und Lehrern die Lust auf mehr geweckt, so dass sie eine zweite Auflage für 2013 schon ins Auge gefasst haben. Bei der Premiere am 18. Juni musste jeder Teilnehmer zunächst eine 11 Kilometer lange Wanderung vom Dürener Stadtpark entlang der Rur bis Lendersdorf und am anderen Ufer zurück bewältigen. Wer dann noch Lust und Luft hatte, konnte zwischen den Rurbrücken an der Tivoli- und Aachener Straße weitere Kilometer und damit Spenden sammeln. Die maximal zwölf Runden dieser Zusatzstrecke schafften 38 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrpersonen. Dieser Personenkreis hatte damit an diesem sonnigen Junitag insgesamt 22 Kilometer zurückgelegt. Insgesamt legten die rund 540 Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen, Schüler, Eltern  und Geschwister rund 6000 Kilometer zurück. 

Das erlaufene Spendengeld wurde je zur Hälfte an den Förderverein der Musikschule Düren und den Förderverein der RSW übergeben.  

Känguru-Wettbewerb 2010 (Mathematik)

Der mit Abstand größte Schülerwettbewerb der Welt, das „Känguru der Mathematik“, hat auch im Schuljahr 20010/11 viele Schülerinnen und Schüler der Realschule Wernersstraße angezogen.

Weltweit gingen 2011 über 6 Millionen junge Problemlöser/innen an den Start; allein in Deutschland waren es 871.000 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 9.000 Schulen.

Beim Känguru-Wettbewerb müssen insgesamt 24 Aufgaben aus verschiedenen mathematischen Bereichen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gelöst werden. Sie ringen den Teilnehmern/innen mathematisches Verständnis und logisches Denken ab. Die Aufgaben mit den drei Schwierigkeitsgraden werden mit 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet.

Am 17. März 2011 fand dieser weltweit ausgetragene Känguru-Wettbewerb, an dem jede Schulform teilnehmen kann, statt. Jeder Teilnehmer bekam –unabhängig von seiner Leistung – eine Urkunde, eine Broschüre mit den Aufgaben und Lösungen und ein Knobelspiel als Trostpreis.

An der Realschule Wernersstraße wurde die Veranstaltung von Herrn Westhoff organisiert. Die Realschule Wernersstraße nahm dieses Jahr zum vierten Mal daran teil und schickte wiederum die Jahrgangsstufen 5 und 6 ins Rennen. Unsere Schüler erzielten hervorragende Ergebnisse. Mit einer Punktzahl von 66,25 glänzte als Beste in der Jahrgangsstufe 6 Irina Naivert (6a). Ebenfalls beachtliche Resultate mit 59,50 bzw. 56,75 Punkten erzielten der Zweitplatzierte Fuat Ayberk aus der Klasse 6c und der Drittplatzierte Alexander Kusch, ebenfalls aus der Klasse 6c.

In der Jahrgangsstufe 5 erreichte Mike Bolender (Klasse 5b) mit 52,25 Punkten ein überaus erfreuliches Ergebnis. Den zweiten und dritten Platz der Jahrgangsstufe 5 mit 45,75 und 44 Punkten belegten Elif Gür (Klasse 5a) und Lisa Klück (Klasse 5c). 

Besonders erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl von 117 Schülerinnen und Schülern!

Wir hoffen, dass auch 2012 wieder viele unserer Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teilnehmen.

Mathematikwettbewerb am 21.07.2011

Wie jedes Jahr fand an der RSW kurz vor den Sommerferien der schulinterne Mathematikwettbewerb statt.

In vier Runden wurde der schnellste Kopfrechner der Schule ermittelt.

Es ist Nicholas Dott aus der Kasse 7b.

Den zweiten Platz erkämpfte sich Irina Naivert und Platz 3 ging an Daniel Ufimzew, beide kommen aus der Klasse 6a. 

Pangea-Wettbewerb

Der Pangea Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, wie auch an Logik und Rechenkunst. Dieser Wettbewerb findet in diesem Jahr zum fünften Mal in mehreren europäischen Ländern statt.

Die Realschule Wernersstraße nahm erstmals am Pangea-Wettbewerb teil. Es beteiligten sich 104 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Diese nahmen an der Vorrunde des Wettbewerbs teil. Die Vorrunde fand am 25. November 2011 statt.

Es mussten 25 Multiple Choise - Aufgaben innerhalb von 60 Minuten gelöst werden. Jede einzelne Jahrgangsstufe erhielt einen Aufgabenkatalog, der den jeweiligen Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler berücksichtigte.

Die bundesweit besten Schülerinnen und Schüler aller  Bundesländer sind für die Zwischenrunde am 4. Februar 2012 qualifiziert (etwa 300-500 Schülerinnen und Schüler).

Aus der Zwischenrunde erreichen die 10 besten Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Jahrgangsstufen das Finale am 01.04.2012 in Berlin. Auf die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs warten ansprechende Sachpreise. 

Eine Auswertung der Vorrunde lag zu Redaktionsschluss nicht vor. 

Modellschule Ökonomie

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 wird in der Jahrgangstufe 7 im Wahlpflichtbereich das Fach Ökonomie unterrichtet. Hier haben wir als Modellschule die Möglichkeit zu 100% ökonomische Unterrichtsinhalte zu vermitteln. Damit sind wir eine der 70 Schulen in Nordrhein-Westfalen, die an diesem Modellversuch mitmachen dürfen. Die Schüler bekommen wirtschaftswissenschaftliche Themen vermittelt, so dass sie ökonomische Grundregeln kennen lernen. Ebenso werden sie gut auf den Übergang in eine Ausbildung oder eine weiterführende Schule vorbereitet. Dies wurde durch viele positive Rückmeldungen ehemaliger Schülerinnen und Schüler bestätigt, denn dieser ökonomische Schwerpunkt in Sozialwissenschaften wird an unserer Schule seit 2003 unterrichtet. 

 

AIDS- und Sexualaufklärung in den Klassen 8 der RSW

Im Schuljahr 2010/11 hat Frau Palm vom LIONS CLUB Düren in den Klassen 8 der Städt. Realschule Wernersstraße eine AIDS- und Sexualaufklärung durchgeführt. An 4 Terminen wurden die Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen von ca. 20 Personen über die oben genannte Thematik informiert. Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich insgesamt sehr positiv zu dieser Veranstaltung. Kommentare wie „Wir konnten ganz offen unsere Fragen zum Thema AIDS, Verhütung und Sexualität stellen“, „Wir brauchten uns nicht zu schämen, da der Lehrer / die Lehrerin nicht anwesend war“ und „Frau Palm hat uns das Thema anschaulich nahegebracht“ zeigen, dass es wichtig ist, diese Themen von aussenstehenden Fachleuten behandeln bzw. ergänzen zu lassen. Daher freuen wir uns über die seit 2002 bestehende regelmäßige Zusammenarbeit mit Frau Palm.

Mentoring-Projekt der Bürgerstiftung Düren an der RSW

Seit etwa einen Jahr gehört auch die Realschule Wernersstraße zu den Schulen, die sich an dem 2007 zunächst für die Grundschulen gestarteten Mentoring-Projekt der Bürgerstiftung Düren beteiligen. In dem Projekt vermitteln ehrenamtlich tätige Mentorinnen und Mentoren Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund individuell Lese-, Schreib- und Sprachkompetenz. Bei uns betreut Herr Carl eine Gruppe mit 2 Schülern aus der Klassenstufe 5 und eine Gruppe aus der Klassenstufe 6.

SANI-AG

Zum Aufbau des Schulsanitätsdienstes an der Realschule Wernesstraße treffen sich jeden Freitag in der 7. Stunde Schüler und Schülerinnen der Klassen 7 bis 10 mit Herrn Dittrich, um Themen der Ersten Hilfe zu erlernen. Anfang 2012 sollen sie an einem vollwertigen Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen, der sie in die Lage versetzt, ihren Mitschülerinnen und Mitschülern z.B. während der großen Pausen bei kleinen und großen Verletzungen zu helfen. Dieser Dienst lastet zurzeit noch auf drei bereits früher ausgebildeten Zehntklässlern, die dann unterstützt werden können.

Projekttag gegen Rechtsextremismus

Die Realschule Wernersstraße ist Mitglied im Bündnis gegen Rechtsextremismus der Stadt Düren. Im Rahmen unserer Mitgliedschaft haben wir am 19. Mai 2011 einen Projekttag gegen Rassismus, Ausgrenzung und Rechtsextremismus gemacht. An diesem Tag sind die Klassen 8-10 von ausgebildeten Teamerinnen und Teamern der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) der Stadt Köln unterrichtet worden.

Thema der Jahrgangsstufe 8: Vorurteile, Ausgrenzung und Diskriminierung
Das Ziel dieses Workshops war es, Wirkungsweise und Entstehungskontext von ausgrenzenden Ideen und Verhaltensweisen nachzuvollziehen und Sensibilität für Formen von Diskriminierung zu entwickeln. Ein Schwerpunkt wurde dabei auf Rassismus gelegt.

Thema der Jahrgangsstufe 9: Rechtsextremismus in unserer Stadt
Mit Übungen und eigenständigen Arbeitsphasen erarbeiteten sich die Jugendlichen ein Verständnis von der Funktionsweise und den Inhalten der extrem rechten Ideologie. Im Workshop wurden auch Gegenstrategien und Handlungsmöglichkeiten erörtert.

Thema der Jahrgangsstufe 10: Nationalsozialismus und Rechtsextremismus im Vergleich
Ziel war es, aufbauend auf dem Vorwissen der Schülerinnen und Schüler über die Zeit des Nationalsozialismus, Ideologie und Wesenszüge der NS-Diktatur mit ihren spezifischen Formen von Verfolgung und Ausgrenzung herauszuarbeiten und diese in Bezug zu zeitgenössischen Erscheinungen des Rechtsextremismus zu setzen. Dabei sollten sowohl Gruppierungen wie die NPD und die „Freien Kameradschaften“, welche sich positiv auf den Nationalsozialismus beziehen und diesen glorifizieren, als auch solche extrem rechten Gruppen thematisiert werden, die sich vordergründig von der NS-Geschichte distanzieren.

  Stelenfeier am 09.11.11 vor der Stele am Martin Luther Platz

Wie schon seit vielen Jahren hat sich die Realschule Wernersstraße wieder an der Stelenfeier zur Erinnerung an das Novemberprogom beteiligt. Es handelt sich dabei um die Stele, die zur Erinnerung an die Verfolgung der Sozialdemokratie aufgestellt wurde.

Die Bläserband der Klasse 7b gestaltete den musikalischen Teil. Gespielt wurden besinnliche Stücke zum Gedenken an die Opfer der Progromnacht.

In den Jahrgängen 10 wurden Augenzeugenberichte zum November­progom gelesen und eine Präsentation erstellt, in der die Schüler ihre Gedanken zum Ausdruck brachten. 

Am Abend stellten die Schüler dann ihre Präsentation vor. Viele Besucher zeigten sich bewegt von den Gedanken der Schüler.

Daneben las Lorenz Peter Johannsen einen Bericht aus seinem Buch „Kinderarzt Karl Leven: Lebensspuren –Todesspur“ vor. Auch die Martin Luther Schule beteiligte sich mit dem Beitrag „Hilft Beten beim Frieden?“ an der Feier.

Nach der Feierstunde gab es die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch bei Tee und Gebäck in der Martin Luther Schule. 

Zusammenarbeit mit dem Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich (JuLab)

Das Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich (JuLab) bietet Schulklassen aller Schulen die Möglichkeit, sich einen Tag lang mit den vielfältigen Forschungsthemen des Forschungszentrums selbstständig experimentell auseinanderzusetzen.
Ziel ist es, die Schüler/innen langfristig für Naturwissenschaften und Technik zu interessieren und ihnen entsprechende Perspektiven sowohl für ein zukünftiges Studium als auch eine Berufsausbildung aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang besuchen regelmäßig verschiedene Klassen bzw. Differenzierungskurse der Realschule Wernersstraße das JuLab zu unterschiedlichen Themen.
Gleichzeitig soll in Langzeitstudien die Wirkung des Schülerlabors auf die Förderung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen bei Schülern im Hinblick auf den Erwerb von Fachwissen, Methoden und Lernstrategien untersucht werden. Zu diesem Zweck bekommen in der Jahrgangsstufe 7 und 8 jeweils 10 ausgewählte Schüler/innen die Möglichkeit, sich 3 bis 5 mal jährlich im JuLab wissenschaftspropädeutisch mit aktuellen Forschungsthemen zu beschäftigen. In der Jahrgangsstufe 9 und 10 bekommen diese Schüler/innen zusätzlich die Möglichkeit, ihr Schulpraktikum im Forschungszentrum zu absolvieren. 
Die Teilnahme an diesem Projekt ist mindestens für ein Jahr verpflichtend, angestrebt wird jedoch eine Zusammenarbeit über den gesamten Zeitraum. 
Zur Vor- und Nachbereitung der im JULAB behandelten Themen bieten Herr Dittrich und Herr Westhoff gemeinsam eine 2 Wochenstunden umfassende AG an. Getrennt nach Jahrgangsstufen sollen die Schülerinnen und Schüler gezielt auf den Tag im JULAB vorbereitet werden. 

Die nachfolgenden Inhalte werden im JULAB bzw. in der Schule (JULAB-AG) behandelt:

Themen der Klassenstufe 7

-   Elektrotechnische Grundlagen
-   Supraleitung
-   Projekt „Elektronischer Würfel“ (3-tägig)

Themen der Klassenstufe 8

·   Einführung in Labortechnik
·   Chemische Synthese
·   Boden (3-tägig)

Zu unseren erfolgreichen Teilnehmern der Jahrgangsstufe 7 gehören:

Benedikt Föhrer (7a), Daniel Ufimzew (7a), Niklas Schmallenbach (7a), Shain Mahbobi (7a), Jan Inden (7b), Jonas Schnitzler (7b), Simon Dahmann (7c), Fredrik Koppitz (7c), Julius Nelles (7c), Philipp Steffens (7c)

Zu unseren erfolgreichen Teilnehmern der Jahrgangsstufe 8 gehören:

Jens Appelt (8a), Julian Breuer (8a), Yannick Strohmenger (8a), Calvin Köcher (8b), Robin Azadi (8c), Ogulcan Bilir (8c), Mike Kröger (8c), Sebastian Bander (8c), Daniel Steinhauer (8c), Furkan Bedir (8c) 

 

Besuch des Schülerlabors JuLab des Forschungszentrums Jülich zum Thema Radioaktivität

Neben den Kooperationsklassen hatten auch drei weitere Lerngruppen unserer Schule die Gelegenheit, das Schülerlabor zu besuchen: Die Schülerinnen und Schüler des Technik-Kurses der Klasse 10, des Französisch-Kurses der Klasse 10 und des NW-Kurses der Klasse 10 traten am 8. November bzw. 10. November mit Herrn Dittrich den Weg nach Jülich an. Sie waren vorher schon auf das Thema Atombau vorbereitet worden. Nur hier im Schüler­labor besteht die Möglichkeit, ungefährliche Experimente mit Radioaktivität unter Aufsicht selber durchzuführen. Nach einem kurzen Film wurden die Kittel angezogen. Es ging direkt ins Labor, wo die Experimente aufgebaut wurden. Die Schüler arbeiteten in Gruppen die Aufgaben durch. Mehrere Betreuer des Schülerlabors waren zwar immer hilfsbereit zur Stelle, Experimentieren war aber Sache der jungen Wissenschaftler. Die Teilnehmer gingen mit großem Elan und Interesse an die Versuche. Das Mittagessen in der riesigen Kantine des Forschungszentrums war eine willkommene Stärkung. Dann wurden die Gruppen aufgeteilt: Es folgte jeweils ein Besuch in einem wissenschaftlichen Institut. Eine Gruppe besuchte ein Labor der Sicherheitsabteilung, in dem die schwache Umweltradioaktivität der Umgebung mit empfindlichen Messgeräten untersucht wird. Der anderen Gruppe wurde der Teilchenbeschleuniger COSY vorgestellt. Bis etwa 16 Uhr wurde dann noch weiter experimentiert. Dann trat man den Heimweg mit der Rurtalbahn nach Düren an.

Theaterbesuch in Köln:

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b besuchten am 01.12.2010 das Stück „Des Kaisers neue Kleider“ im Schauspiel Köln. Hier kümmerte sich ein mächtiger Herrscher frei nach der Erzählung von Christian Andersen mehr um teure, neue Kleider als um sein Reich und sein Volk. Da kommen Betrüger in die Stadt, die sich als Weber ausgeben und behaupten, die schönsten Gewänder zu spinnen, die man sich nur vorstellen kann! Kleider, die für jeden Menschen unsichtbar sind, der nicht für sein Amt taugt oder zu dumm ist. Der Herrscher ist begeistert, gibt den beiden viel Geld für einen großen Auftrag. Die Weber tun jetzt so, als ob sie jeden Tag bis spät in die Nacht arbeiten, und verlangen immer mehr Geld, Seide und Gold. Die neuen, prächtigen Kleider präsentiert der Regent seinem Volk auf einem besonderen Fest, das ihm zu Ehren ausgerichtet wird. Alle geben sich begeistert und voller Bewunderung, keiner lässt sich anmerken, dass es rein gar nichts zu sehen gibt. Die Untertanen trauen sich einfach nicht, die Wahrheit zu sagen, weil sie weiterkommen wollen mit ihren Karrieren. Erst ein Kind spricht das Ungeheuerliche aus: Der Herrscher ist nackt, er trägt nur eine Lüge auf seiner Haut!

Die Schülerinnen und Schüler haben in Köln in einer sehr musikalischen Inszenierung, die zum Mitmachen anregte, erfahren, dass wir in einer Zeit leben, die sich immer stärker auf Behauptungen, denn auf Wahrheiten verlässt. Es reicht schon längst nicht mehr aus, als guter Weber zu gelten, man sollte besser gleich ein cooler Weber sein … 

Alle haben verstanden, was das Schauspiel in Köln uns sagen wollte!

„Die Zauberflöte“ an der Realschule Wernersstraße

Die Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 23.11.2011 in der Turnhalle der Realschule Wernersstraße für alle Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen aufgeführt. Dazu wurden Musiker des Konservatoriums und der Musikhochschule Wien eingeladen, die klassische Musik in Form von Arien aus dieser bekannten Oper kindgerecht vortrugen. Ergänzend zum Musikunterricht stellten die Sänger die Oper durch Erzählung und Gesang vor und zogen dabei einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6c als Akteure ein. 

Es war für alle Teilnehmenden sicher ein besonderes Erlebnis, einmal eine Oper live zu erleben und dabei den professionellen Gesang von wahren Künstlern zu hören; einmal selbst in einer Opernaufführung mitzuspielen und neue Talente zu entdecken oder seine Mitschülerinnen und Mitschüler als Schauspieler auf der Bühne zu bewundern. 

Klassenfahrten

5b        21. bis 25.02.2011          nach Simmerath-Rurberg 

Im Rahmen des Projekts "klasse Klasse – besser lernen" im Team fuhr die Klasse 5b (jetzt 6b) im Februar für eine Woche mit Frau Povel und Frau Bruns nach Simmerath Rurberg, um dort ihre sozialen Kompetenzen und den Zusammenhalt in der Klasse zu stärken.

„Nachdem alle die kurvige Fahrt in die Eifel überstanden und wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es auch gleich mit unseren zwei Sozialpädagogen los. Die beiden hatten für die gesamte Woche viel mit uns vor.

Obwohl draußen eisige Temperaturen herrschten, ließen wir uns nicht abschrecken, das Gelände rund um die Jugendherberge zu erkunden und nutzten auch gleich das weitläufige Areal für diverse Fang- und Ballspiele. Zum Aufwärmen fanden wir nach unserer Rückkehr heißen Tee vor, der uns gut in unsere bevorstehende Arbeitsphase starten lies. Zusammen erarbeiteten wir unsere „Perfekte Klasse“. Was kann ich mitbringen und was erwarte ich von den anderen, damit Unterricht gemeinsam funktioniert? 

So waren unsere nächsten Tage gut in Spiel- und Arbeitsphasen aufgeteilt. Wir konnten uns im Wald beim gemeinsamen Hüttenbau auspowern, unsere Klassengemeinschaft beim Seilspringen unter Beweis stellen, Geschicklichkeit beim Slacklining beweisen, intelligente Lösungswege für unser Brückenspiel erarbeiten und unsere Geschicklichkeit beim Bau von Murmelbahnen erproben. 

Aber auch abends wurden wir bestens unterhalten und freuten uns über einen gemeinsamen Videoabend und eine Disco mit Karaoke- und Tanzeinlagen inklusive Pizza-Dinner. Den Höhepunkt stellte aber unsere abschließende Nachtwanderung dar. Was man nachts alles im Wald hört und (nicht) sieht war sehr beeindruckend.

Da eine Woche aber auch sehr lang ist, waren wir alle froh, als uns unsere Eltern am Freitag wieder vor der RSW abholten.“

 

6a        30.11. bis 02.12.2011          nach Simmerath-Rurberg  

8a, 8b, 8c      19. bis 23.09.2011          nach Bitburg 

Alle drei achten Klassen haben sich kurz nach den Sommerferien mit zwei Reisebussen auf den Weg nach Bitburg gemacht, um sich dort eine Woche lang auf dem Gelände des ehemaligen amerikanischen Militärflughafens im „Youtel“ einzuquartieren. Bei hervorragender Unterbringung in gut renovierten Mehrbettzimmern mit Dusche und leckerem, frischen Essen wartete ein abwechslungsreiches, sportbetontes Programm auf die Achtklässler. Im Wechsel hatten die drei Klassen Gelegenheit an einem Einführungskurs im Bogenschießen teilzunehmen, besuchten einen der attraktivsten und anspruchsvollsten Hochseilgärten von Rheinland-Pfalz in Traben-Trabach, führten eine GPS-Rallye durch und maßen sich abends auf der nahegelegenen Bowlingbahn. Kultur und Geschichte gehörten selbstverständlich auch zum Programm. Im fußläufig erreichbaren Zentrum von Bitburg gab es eine Stadtrallye und im historischen Zentrum Triers eine sogenannte Togaführung durch alle römischen Bauwerke bzw. deren gut erhaltenen Ruinen. Der als Römerin verkleideten, jungen Führerin gelang es problemlos, ihre Zuhörer in ihren Bann zu ziehen und über zwei Stunden lang für das Leben der Römer in Augusta Treverorum zu begeistern. Einer der Höhepunkte der Fahrt bildete die Nachtwanderung durch unwegsames Dickicht, zunächst noch bei schwachem Licht aus wenigen Petroleumlampen und später bei absoluter Dunkelheit. Zum Entspannen wartete zum Abschluss ein Lagerfeuer auf die begeisterten Schüler.

10a      27. bis 30.09.2011          nach Holland 

Zu einer 4-Tages-Reise in den Ferienpark „Heino“ bei Zwolle startete die 10a zusammen mit den Begleiterinnen Waltraud Wagner und Inge Schumacher am 27.9.2011 zur Abschlussfahrt nach Holland. Das erste Ziel erreichte die Klasse schon bei der Hinfahrt: das Dolfinarium in Harderwijk. Seehunde, -löwen, Delfine, Rochen und Walrosse konnten nicht nur in ihren Becken und Gehegen beobachtet werden, sondern waren zum Teil auch Darsteller in spektakulären und amüsanten Shows. Die recht karge Unterbringung in einem Blockhaus mit Etagenbetten und Sammelduschen auf dem riesigen Campingplatz Heino war zwar nicht mit einem Viersterne-Hotel zu vergleichen, bot aber genügend Platz und die Möglichkeit zu einem abendlichen Swimmingpoolbesuch. Den Haag, der Regierungssitz der Niederlande, stand am nächsten Tag auf dem Programm. Im Rahmen einer Stadtrundfahrt erklärte die versierte Reiseführerin alle bedeutenden Gebäude und deren Funktionen und geschichtliche Bedeutung. Am Nachmittag gab es genügend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am nächsten Tag brach der Bus schon früh morgens nach Amsterdam auf. Den Auftakt dort bildete ein gemeinsamer Besuch bei Madame Tussauds. Hier konnten Fotos mit allen be­kannten Stars und Sternchen, aber auch mit der Königin der Niederlande und Barrack Obama geschossen werden.

 Beim anschließenden Stadt­bummel lachte die Sonne vom Himmel wie mitten im Sommer. Abends mussten einige Schüler feststellen, dass auch Lehrer erfolgreich pokern können. Nach dem letzten Frühstück trat die 10a freitags die Heimreise wieder an. In Erinnerung bleibt eine harmonische Fahrt mit vielen neuen Eindrücken.

10c      26. bis 30.09.2011          nach Berlin 

„Am 26.09.2011 ging es  los. Wir waren pünktlich – der Regionalzug leider nicht. In Köln  gestrandet, mussten wir den nächsten IC abwarten und hatten natürlich keine Platzreservierung. Da wir aber alle die gleichen T-Shirts mit dem Aufdruck RSW Düren Berlin 2011 trugen, verloren wir uns trotzdem nicht aus den Augen. Endlich in Berlin angekommen, brachten wir unser Gepäck zum Shuttlebus, besorgten die Tickets für Bus und U–Bahn und machten uns auf zum Hotel. Dort erwartete uns die nächste Überraschung. Wir waren nicht in dem schönen neuen Hauptgebäude untergebracht, sondern in einem ziemlich heruntergekommenen Nebengebäude. Nach dem ersten Schock wurde uns aber auch schnell klar, dass wir hier nicht kontrolliert wurden. Also  nichts mit Ruhezeiten ab 22 Uhr. Wir waren natürlich trotzdem nicht laut! Hahaha.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg ins nahegelegene Jüdische Museum. Die Führung sollte eine Stunde dauern, endete aber wegen der lebhaften Diskussion erst kurz vor 22 Uhr.

Dienstags wurde ausgeschlafen. Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg: Friedrichstrasse, Unter den Linden, Brandenburger Tor, Humboldt­universität, Museumsinsel. In der interaktiven Ausstellung zur Geschichte der DDR konnte man viel lernen aber auch im Fahrsimulator einen „Trabbi“ testen.

Nach der Mittagspause begann unsere Odyssee zum Science Center. Als wir es endlich gefunden hatten, war die Stimmung auf dem Nullpunkt. Das änderte sich jedoch schnell, denn die Experimente, die jeder selber ausprobieren konnte, machten fast allen großen Spaß.

Der Abend, oder besser gesagt die Nacht, wurde mit Pokern, Spielen, Quatschen und Videos gucken verbracht.

Am nächsten Morgen wurde die Fahrt zur „Story of  Berlin“ eine fürchterliche Hetze, weil die einzig sinnvolle U-Bahnstrecke gesperrt war. Der Atomschutzbunker und die Exponate waren zwar recht informativ, die Führung war jedoch eine Katastrophe. Als Entschädigung gab es anschließend viel Freizeit. Schuhgeschäfte, H &M, Hardrock Cafe, MC  Donalds und Bubble Tea.

Um 20 Uhr spazierten wir zum Haus am Checkpoint Charly. Es war ein komisches Gefühl an einem so geschichtsträchtigen Ort zu stehen und zu  erfahren, was Menschen in Kauf genommen haben um aus der DDR zu fliehen. Danach gingen wir noch einmal zum Brandenburger Tor, das bei Nacht sehr schön beleuchtet ist. Dort konnte man mit kuriosen Bikes fahren, was wir natürlich mit viel Gelächter und Gekreische getan haben.

Den letzten Tag in Berlin verbrachten wir vormittags auf dem Alexanderplatz und in der näheren Umgebung. Am Nachmittag machten wir bei strahlendem Sonnenschein eine Fahrt auf der Spree.

Im Anschluss daran machten wir uns auf den Weg zum Bundestag. Wir waren auf Einladung von Herrn Nietan dort, wurden aber, nachdem man uns zunächst sehr nett bewirtet hatte, in einen Raum geführt und dort  vergessen. Entschädigt wurden wir mit dem Besuch der faszinierenden Reichstagskuppel und einer überwältigenden Aussicht über Berlin bei Nacht.

Am nächsten Morgen ging es Richtung Heimat.

Bleibt zu sagen: Wir hatten trotz kleiner Pannen viel Spaß; für alle war etwas dabei, das Wetter hätte besser nicht sein können; einige waren froh, als es wieder nach Hause ging, andere wären gerne noch geblieben und trösteten sich mit dem Gedanken wenigstens noch den Rest des Schuljahres miteinander verbringen zu können.“

Klassenausflug der 10a und 10b am 21.06.2011 nach Amsterdam 

(Begleiter: Frau Keck, Herr Bergs, Herr und Frau Wergen)

Wieso ausgerechnet nach Amsterdam?

Es gab einen guten Grund: Im Deutschunterricht hatten sich beide Klassen mit dem Buch „Freedom Writers“ beschäftigt. Und genau wie die amerikanischen Jugendlichen waren auch unsere Schüler plötzlich am Thema „Anne Frank“ interessiert. Was sollte uns also daran hindern, das Anne-Frank-Haus in Amsterdam zu besichtigen?

Die lange Fahrzeit (ca. 4 Stunden hin – 4 Stunden zurück)? NEIN! Im Bus sitzen mit 55 Schülerinnen und Schülern – was kann es Schöneres geben? Also Abfahrt um 6.30 Uhr. Ankunft gegen 10.30 Uhr in Amsterdam. Die Besichtigung des Anne-Frank-Hauses stand als erster Programmpunkt fest. Vorbei an wunderschönen alten Häusern und interessanten Grachten erreichten wir kurze Zeit später das Anne-Frank-Haus. Die lange Menschenschlange verhieß nichts Gutes – aber nach ca. 20 Minuten waren wir im Gebäude. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wo Anne Franks Familie zusammen mit anderen Juden unter schlimmen Bedingungen fast 2 Jahre leben musste, bis ihr Versteck doch noch entdeckt wurde und alle in Konzentrationslager gebracht wurden.

Nach einer längeren Mittagspause, die zur Erkundung des Zentrums genutzt wurde, machten wir noch eine Grachtenfahrt, die die Stadt vom Wasser aus zeigte und für viele (nicht eingeschlafene) Schülerinnen und Schüler ein Erlebnis war.

Da auf der Rückfahrt alles glatt lief, erreichten wir gegen 21.30 Uhr wieder unseren Heimatort Düren.

Abschlussfeier der Klassen 10

Für die Zehntklässler und ihre Angehörigen wurde am 11. Juli 2011 die Abschlussfeier wieder im ´Haus der Stadt´ ausgerichtet.

Vorher fand in der Christuskirche ein öku­menischer Gottesdienst statt. Gestaltet wurde dieser von Frau Bruns, Herrn Dr. Siedler und engagierten Schülerinnen und Schülern der drei Abschlussklassen. Das diesjährige Thema war ´Mit Volldampf ins Leben …´.

Den Auftakt bei der Verabschiedungsfeier machte die Bläsergruppe der Klasse 6b. Die weitere musikalische Umrahmung der Feier lag in den Händen von drei Schülern der Klasse 10a (Sven Appelt, Stevie Kibanza, Tobias Gersch). Zu den Programmpunkten gehörte ein Salsa-Tanz („A night like this“) der Klasse 10a, eine Präsentation der Klasse 10c mit dem Titel „Dampflok ins Leben“ und ein Video zum Schulzeit-Rückblick der Klasse 10a. Die drei Klassenleitungen (Frau Schumacher, Frau Brendel und Herr Weiermann) erinnerten sich in einem Gespräch an die vielen Ereignisse mit „ihren“ Schülerinnen und Schülern in den zurückliegenden sechs Jahren. 

Berufsorientierungsprojekt

Mit Mitteln des Bundes werden Berufsorientierungsprogramme (BOP) für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-9 in ganz Deutschland über das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) gefördert.
Im kommenden Jahr erhalten diese Förderung auch Dürener Schülerinnen und Schüler. Beteiligt sind neben den Förderschulen Cornetzhof und Erich-Kästner die Realschulen Bretzelnweg und Wernersstraße.
Am 16.11.2011 überreichte Thomas Rachel (Mitglied des Deutschen Bundestages) in der Funktion des Parlamentarischen Staatssekretärs des Bundesministerium für Bildung und Forschung den Bewilligungsbescheid und damit die finanziellen Mittel für dieses Projekt dem Aufsichtsratsvorsitzenden der DGA (Dürener Gesellschaft für Arbeitsförderung) Landrat Wolfgang Spelthahn. 
„Gerade beim Übergang von der Schule in den Beruf hakt es erfahrungsgemäß oft. Deshalb bieten wir an dieser Nahtstelle aktive Unterstützung an“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. Es sei ein großes Problem der Gesellschaft, dass Schülerinnen und Schüler immer später erkennen, wo ihre Potenziale liegen und dadurch falsche Ausbildungen beginnen, die nicht zum Erfolg führen. „Jeder Mensch hat Talente. Wenn man seine kennt und ein entsprechendes Berufsziel vor Augen hat, dann macht das Lernen viel mehr Spaß, weil man weiß, wofür es nützt“, sagte Thomas Rachel.
Das neue Projekt soll schon frühzeitig bei Schülerinnen und Schülern greifen und ihnen bei der Berufswahl helfen. Es soll Interesse wecken, Talente fördern und auch bei der Erkenntnis helfen, dass der geplante Beruf vielleicht nicht der richtige ist. Um praktische Erfahrungen zu ermöglichen, wurde die DGA ins Boot geholt, die in den Bereichen Holz, Metall, Elektro, KFZ, Küche, Restaurant und Service ausbildet. 
Landrat Wolfgang Spelthahn betonte aber auch, dass das Projekt ohne die pädagogische Unterstützung der Lehrer nicht möglich sei und dankte ihnen für die damit verbundene Mehrarbeit. Thomas Rachel hob noch hervor, dass den Schülern immer wieder vermittelt werden müsse, dass ein guter Schulabschluss Basis für jede Ausbildung und somit eine perspektivenreiche Zukunft ist. 
Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) der DGA besteht aus 2 Phasen:
1.        der Potenzialanalyse (Umfang 15 Stunden)
2.        der praktischen Berufsorientierung (Umfang 65 Stunden)
Die Potenzialanalyse wird an drei aufeinander folgenden Tagen mit jeweils 5 Stunden durchgeführt. Ihr Ziel ist es, die Schüler im Rahmen von Gruppenaufgaben, handwerklichen Aufgaben und Einzelgesprächen kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen Ideen und Informationen zu beruflichen Interessen und Talenten herauszuarbeiten.
Die anschließende praktische Berufsorientierung wird an jeweils einem Einsatztag wöchentlich mit 6,5 Zeitstunden durchgeführt. 

     
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Weitere Aktivitäten der Schule

Schul- und Klassenübergreifendes Projekt Skifahrt vom 11.02. – 19.02.2011 ins Zillertal (Österreich)

Mit 49 Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10 machten sich die Realschulen Nord und Wernersstraße erneut zur gemeinsamen Skitour auf. Von der Auswahl des Skigebietes profitierten besonders die fortgeschrittenen Skifahrer. Die Zillertal-Arena übertraf in Größe und Pistenvielfalt alle bisher angefahrenen Skigebiete weit. Den Anfängern war es zu Beginn der Skiwoche kaum vorstellbar, mehr als nur die sogenannten „Idiotenhügel“ nutzen zu können. Nach den ersten beiden Lerntagen war allerdings die Lust auf mehr geweckt. Am Ende der Woche gehörten nicht nur die roten Pisten zu ihrer selbstverständlichen Wahl, sondern unter der Anleitung ihrer Skilehrer schafften es die „Anfänger“ auch, die ein oder andere Schwarze Abfahrt zu bezwingen. 

Die vier begleitenden Lehrer (Irene Lüttgen, Waltraud Wagner, Joost Eichinger und Inge Schumacher) führten alle Skikurse selber durch, um die Börsen der Eltern durch den Einsatz externer Kräfte nicht zusätzlich zu belasten. Dabei wurden sie tatkräftig unterstützt von bereits Ski-erfahrenen Schülern, die sich unaufgefordert anboten, die Anfängergruppen zu begleiten und als Schlusslicht dafür zu sorgen, dass auch die Gestürzten wieder auf die Ski gelangten. Den Höhepunkt des Abendprogramms stellte erstmalig die „Skitaufe“ aller Neulinge dar. Sie fand in der „heimeligen“ Atmosphäre des Skikellers statt.

Sportliche Aktivitäten:

Fußballkreismeisterschaften 2011 

In diesem Jahr ist die RSW gleich mit zwei Mannschaften bei den Kreismeisterschaften am Start. Für unsere Teams ist die Vorrunde bereits gelaufen. Wer die nächsten Gegner sind, ist noch nicht bekannt, da noch nicht alle Spiele der übrigen Teilnehmer ausgetragen wurden (spätestens bis 30.11.). 

In der Wettkampfklasse III – Jahrgänge 1998- 2000 – musste sich unsere Mannschaft am 20.10.2011 auf dem Sportplatz von Düren 77 gegen das Team des Burgau-Gymnasiums behaupten. Mit reichlich Respekt machten sich die Spieler mit Bus oder Fahrrad auf den Weg dorthin. Bisher mussten wir gegen die Gymnasiasten immer Niederlagen einstecken. Doch diesmal sollte es anders kommen. Die erste Spielhälfte verlief noch ausgeglichen, endete aber mit knapper Führung für die RSW. In der zweiten Halbzeit hatten die Burgauer unserem Team allerdings gar nichts mehr entgegenzusetzen und wurden zu allem Übel auch noch mehr und mehr von den eigenen „Fans“ lautstark geschmäht. Begeistert und völlig verdient trugen die RSW einen 7 : 2 – Sieg nach Hause. 

Es spielten: Max Appoh, Kassem Alawie, Emre Araz, Delchat Barakat, Hasanen Jaffar, Ioannis Kapolos, Batuhan Kus, Michael Lukelo, Renaldo Mettbach, Inan Naki, Sidad Sendori, Daniel Steinhauer, Emre Topal, Okan Topal, Tarkan Tulug, Kirujen Wigneswaran, Rene Wildemann. Um die Zusammenstellung und Training der Mannschaft kümmerte sich Delchad Barakat.

Die Älteren – Jahrgänge 1996-1998 – spielten in der Wettkampfklasse II hinter der Festhalle in Birkesdorf gegen die Mannschaft der Birkesdorfer Hauptschule. Die Aufgabe schien leicht zu lösen, nachdem bereits in den ersten drei Minuten das erste Tor gegen die RSW gefallen war. Das zweite folgte und die Realschüler schienen am Sieg nicht mehr zu zweifeln. Das Spiel fand vor allem in der Hälfte des Gegners statt und nichts sprach für eine Wende. Doch dann gelangen den Schülerinnen und Schüler aus Birkesdorf gleich zwei Konter hintereinander. Zur Pause hieß es also 2 : 2. In der zweiten Halbzeit änderte sich nichts an der Überlegenheit der RSW, aber Tore blieben lange Zeit aus. Es fehlte gewiss nicht an Chancen. Doch sie wurden allesamt vertan. Erst in den letzten zwanzig Minuten der Begegnung konnten die Hauptschüler dem Druck nicht länger Stand halten und kassierten schließlich doch noch drei weitere Gegentore. Endergebnis also 5 : 2 für die RSW.

Es spielten Markus Becker, Sebastian Brandt, Marc Breuer, Gianluca Cuscito, Dominick Dick, Momo Ercin, Oliver Fackeldey, Max Grüßer, Markus Plönnes, Justin Schulz, Alexander Thyssen, Tim Valter, Anil Yegin, Marcel Zimmer und Kürsat Güclü, der sich auch um die Zusammenstellung der Mannschaft kümmerte.

Sportsponsoring

Die GFS Europe – Gesellschaft für Sportförderung – führt seit vielen Jahren Sport-Sponsoringaktionen für Kinder und Jugendliche in Schulen durch. Im laufenden gehörte die Realschule Wernersstraße abermals zu den Schulen, die von den nachfolgenden Dürener Sponsoren unterstützt wurde: 
Greif Zu, 
Kutschfahrten Gotthard Naumann, 
MBS Metallbau-Steckenborn,  
Praxis Dr. Bienbar-Abadanian, 
Psychotherapie Sigrid Kühberger, 
Sanitärinstallation Koppitz, 
Schulz Industrieservice GmbH, 
Stadt
+Center Düren Verwaltungs GmbH. 
Von dem gespendeten Geld konnten für den Sportunterricht u.a. folgende Gegenstände erworben werden: 
10 Mannschaftshemden, je 5 Hallenfußbälle, Volleybälle und Weichschaumbälle, ein Hockey-Set für 12 Schüler. 
Wir bedanken uns bei den Sponsoren für ihre großzügige Spende.

   

Ehemaligentreffen in der Wernersstraße

Zum fünfzehnten Mal in Folge fand am 28. Januar 2011 ein Ehemaligentreffen in der Realschule Wernersstraße statt. Wie schon in den zurückliegenden Jahren fanden viele ehemalige Schülerinnen und Schüler den Weg in ihre ´alte´ Schule. Es kam wieder zu vielen interessanten Gesprächen, unter anderem mit den ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern über berufliche Werdegänge und die Erlebnisse in den Jahren in der RSW. Den Erlös der Veranstaltung erhielt wieder der Förderverein der Schule.

   
   
Schüler/innen, die im Sommer 2011 einen Abschluss an unserer Schule erreicht haben

Klasse 10a          Frau Schumacher  

Alkarbalai, Bader 

Appelt, Sven  

Aydin, Irem 

Breuer, Jaqueline 

Cekme, Sibel  

Daul, Christoph 

Drüker, Marco  

Feierabend, Lena  

Gersch, Tobias  

Grochla, Natalie

Habenicht, Michelle  

Hall, Fabian 

Harth, Jennifer 

Hillmer, Kira  

Karabulut, Yagmur  

Kibanza, Stevie  

Kopan, Deniz 

Kosmann, Oliver  

Kosmann, Tobias  

Laskowski, Markus

Matuszek, Christian 

Möthrath, Tobias  

Pantel, Marcel  

Roeb, Sarah  

Schmitz, Ines 

Tahiri, Fatijon 

Vieth, Marcel 

Wins, Julia 

 

 

Klasse 10b          Herr Weiermann  

Almstädt, Sabrina 

Becker, Jasmin 

Berbuir Philipp 

Birekoven, Daniel 

Buller Manuel 

Carroum, Hakim 

Eberhard, Julius 

Gelgec, Firat 

Göktas, Harun 

Golovko, Tatjana 

Harder, Christan 

Hohäuser, Bastian 

Hubrig, Nino 

Kolodziej, Vanessa 

Lemke, Mario 

Leonetti, Domenic 

Michalak, Louisa 

Mohammed, Sahir

Reguschewski, Angela 

Sahin, Tunahan 

Teichrüb, Marvin 

Winkel, Sophie 

Yasa, Selcuk 

Yildirim, Zümrüt 

Zitzer, Christel

 

 

Klasse 10c          Frau Brendel  

Ait Salah, Reda 

Aksoy, Sümeyye 

Avci, Büsra 

Breuer, Mona 

Culha, Ülviye 

Czerniewicz, Henrik von 

Fejza, Lumturije 

Frauenrath, Simon 

Gast, Yannick 

Hallstein, Tim 

Handrich, Paul 

Hoffmann, Kristina 

Hosse, Kira 

Kuckelkorn, Jessica 

Lebang, Tom 

Mierau, Klara 

Möthrath, Dennis 

Raschke, Bryan 

Rey, Adrian 

Scheffler, Linda 

Schödder, Miriam 

Schulze, Lisa-Marie 

Schwalbach, Kimberley 

Singh, Mansy 

Terzijaj, Bilal 

Vocek, Thomas 

 

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