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Skifahrten

Die Skifahrt 2019:

Die diesjährige Skifahrt fand wieder gemeinsam mit der RS Bretzelnweg vom 08.02. – 16.02.2019 statt.

Bericht vom 15.02.2019:

Ein traumhaft schöner Skitag endete damit, dass alle heil und unversehrt die Piste über die Waldabfahrt verlassen haben und sehr zufrieden ihr Material zum Skicenter St. Johann zurück gebracht haben.
Vor dem Mittagessen hat das große, offizielle Skirennen stattgefunden. In diesem Jahr war die Strecke anders gesteckt. Überraschender Sieger bei den Fortgeschrittenen wurde Kevin Rother, gefolgt von Lars Ruland und Alex Becker. Bei den Anfängern siegte Rinor Hasani vor Len Ludwig und Connor Klassert. Bei den Mädchen gewann Ronja Kundtmann vor Dilara Sevinc  und Stella Strunck. Schnellster Lehrer war diesmal Michael Goffart.
Nach der Mittagspause konnte dann ein letztes Mal frei gefahren werden.
Am Abend stand die Siegerehrung an. Davor und danach mussten die Koffer gepackt werden, bevor es dann ins Bett ging.

Bericht vom 14.02.2019:

Traditionell findet am Donnerstag immer die Ski-Rallye statt. In sieben Dreiergruppe machten sich die Anfänger ausgestattet mit einem Pistenplan und ihren Aufgaben auf den Weg zu den sechs verschiedenen Stationen. Diesmal gab es Skischuhweitspringen, Fahren auf einem Ski, Lassowerfen um Skistöcke, Wassertransport auf Ski, Skulpturenbau und Personensuche. Nach dem gemeinsamen Einfahren machten nahmen die Fortgeschrittenen ihre Positionen ein. Die Anfänger wurden noch über die wichtigsten Verhaltensregeln informiert und schwirrten dann aus. Bis zum Mittagessen mussten alle wieder an der Hütte sein. Nach der Mittagspause hat sich die gesamte Gruppe auf den Weg zum höchsten Punkt im Skigebiet gemacht. Sofern bereits fit genug ging mit Skiern hoch und runter. Einige fuhren auf Skiern bis zum Sonnklarlift und ließen die Bretter unten stehen und noch eine kleinere Gruppe machte sich von der Hütte aus zu Fuß auf den Weg. Oben gab es dann ein Gruppenfoto bei allerbesten Lichtbedingungen. Wieder unten angekommen durfte zum ersten Mal in Kleingruppen frei gefahren werden.
Das Abendprogramm war heute spektakulär. Vom „Skigott Michael“ wurden die Neulinge „getauft“, erhielten einen neuen Namen, mussten aus einem Skischuh einen besonderen Trank kosten und erhielten dann den Segen für hoffentlich weitere erfolgreiche Skijahre.

Bericht vom 13.02.2019:
Was für ein Himmel! Heute hat der Wettergott alles gezeigt, was er kann. Kein einziges Wölkchen trübte das strahlende Blau über den tief verschneiten Berggipfeln.
Für die Skifahrer, die zum ersten Mal mit dem Sonnklarsessel zum höchsten Berg fahren durften, war es ein großartiges Erlebnis, von dort oben das gesamte Alpenpanorama bestaunen zu können. Von hier aus gibt es dann allerdings nur zwei schwarze Abfahrten zurück zur Speikbodenalm. Eine der beiden ist allerdings so weitläufig und wenig befahren, dass es problemlos möglich ist, eine gemäßigte Spur zu wählen. Die andere Seite ist nur etwas für Fortgeschrittene mit genügend Mut und Kraft.
Bei der Waldabfahrt waren wieder ein paar Anfänger mehr dabei. Morgen sollte es dann auch mal mit der Talabfahrt klappen, wenn die Pistenbedingungen so bleiben.
Am Abend stand die Zimmerbewertungsrunde 2 an. Anschließend trafen sich noch mehr Spieler als gestern zum Aktivity spielen. Danach mussten sich die SchülerInnen, die bereits zum zweiten Mal oder noch häufiger mit dabei waren, noch zusammen setzen, um die Rallye für morgen zu planen und vorzubereiten.
Vier Skitage hintereinander gehen nicht spurlos vorbei. Die meisten fallen spätestens um 22 Uhr müde in die Betten.

Bericht vom 12.02.2019:

Heute lachte zum ersten Mal die Sonne über Luttach und dem Speikboden. Aufgrund des Schneefalls gestern herrschten hervorragende Pistenbedingungen. Der freie Blick auf die umliegenden Gipfel beeindruckte besonders diejenigen, die noch nie vorher die Möglichkeit hatten, die Alpen kennenzulernen. Aufgrund der guten Bedingungen erreichten viele Anfänger einen deutlichen Lernzuwachs. Zum ersten Mal konnten wir einen Teil von ihnen am Ende des Skitages mit durch den Wald nach Hause nehmen. Die etwa 10 km lange Waldabfahrt ist ein ganz besonderes Erlebnis und wird auch als solches von denjenigen beschrieben, die bereits dabei waren, so dass die Motivation, endlich soweit zu kommen, dass man mitfahren darf, ganz besonders groß ist.
Am Abend gab es dann zum ersten Mal eine allgemeine Zimmerbewertung. Die Kriterien dafür waren neben Ordnung und Sauberkeit auch Kreativität. Wer welches Zimmer bewerten durfte, wurde erst ausgelost, nachdem alle ihre Räume in einen besonders einladenden Zustand gebracht hatten. Alle hatten sich richtig Mühe gegeben, möglichst viele Punkte zu bekommen. Wo man vorher kaum treten konnte vor lauter Klamotten, Skisachen und sogar Müll, herrschte jetzt große Ordnung.
Den Abschluss des Tages bildete eine Runde „Aktivity“. Drei Teams traten gegeneinander an. Es galt möglichst schnell durch Zeichnen, Erklären oder Pantomime dargestellte Begriffe zu erraten. Nach einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen gelang dem Team um Herrn Eichinger der Sieg. Danach ging es dann auch gleich ab ins Bett, um morgen wieder fit in den neuen Tag starten zu können.

Bericht vom 11.02.2019:
Die Skifahrer sind verspätet abgefahren, aber dennoch wie geplant zur Frühstückszeit am Samstagmorgen ohne den geringsten Stau angekommen. Nach dem Mittagessen gab es die ersten Schnee- und Skivorübungen an der Talstation des Speikbodens. Am nächsten Tag ging es dann richtig los. Nach zwei Tagen sind die ersten Anfänger bereits über das Förderband und die kleine Gondel zum Sessellift gewechselt. Andere benötigen wie in jedem Jahr etwas mehr Zeit, um an den Hängen mit Liften fahren zu dürfen.
Ein Highlight gab es bereits gestern Abend. Die ganze Gruppe ist nach dem Abendessen ins benachbarte Skigebiet gefahren. Dort wurde von den örtlichen Skischulen an einem Steilhang mit Sprungsschanze eine eindrucksvolle Skishow gezeigt. Alle Ski- und Boardtypen, sämtliche Techniken, Sprünge und Spezialschritte wurden auf sehr attraktive Weise gezeigt. Begleitet wurde das Ganze von passender Musik und Lichttechnik. Selbst die gigantischen Pistenraupen waren Bestandteil der Vorführung. Das Ende der Show bildete ein Feuerwerk. Ungeplant, aber von allen besonders bestaunt, kreuzte gleich zu Beginn der Show ein Reh die Piste, suchte sich einen Fluchtweg mitten durch die Zuschauer und verschwand schneller, als es gekommen war, in der Dunkelheit.
Gestern Abend und heute tagsüber hat es viel geschneit. Die Pisten und die Waldabfahrt sind in Top-Zustand. Es ist also problemlos möglich, abends mit den Fortgeschrittenen durch den Wald zurück zur Unterkunft zu fahren.

 


Die Skifahrt 2018:

Am 09.03.2018 ging’s los. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß.

Der erste Bericht (10.03.2018):

Mit über einer Stunde Verspätung starteten die Skifahrer gestern Abend nach Südtirol. Die Fahrt verlief staufrei, ruhig  und unproblematisch. Heute morgen um kurz vor zehn erreichte die 45-köpfige Gruppe das Gasthaus Almdiele. Der Frühstückstisch war bereits gedeckt, damit der erste Hunger sofort gestillt werden konnte.
Ab 12 Uhr können die Zimmer bezogen werden. Nach dem Mittagessen geht es zur Skiausleihe und danach für erste Übungen und Gewöhnung an die Ski in den Schnee.


Der Bericht vom 11.03.2018:

Der erste Skitag ist geschafft. Mit gesund roten Wangen sind die Skifahrer heute am späten Nachmittag in die Unterkunft Almdiele zurückgekehrt. Eingeteilt in vier Gruppen haben sie am Vormittag und nach dem leckeren Mittagessen im Bergrestaurant an Skikursen teilgenommen. Während die Fortgeschritten schon einen großen Teil des Skigebiets kennen lernen konnten, haben die Anfänger erst einmal ausreichend Anforderungen an den  beiden Hängen am Transportband zu bewältigen gehabt. Für einige war der Tag auf dem Berg an der frischen Luft ganz schön anstrengend.
Viele haben die ersten Schwünge schon ganz prima hinbekommen und festgestellt, wie viel Freude das Gleiten über das ungewohnte Element macht. Weil es noch immer viel Schnee in Südtirol gibt, ist zur Zeit noch die Waldabfahrt von hoch oben zurück ins Dorf geöffnet. So war die Rückfahrt am Ende des Skitages für die Fortgeschrittenen Genuss pur.


Der Bericht vom 12.03.2018:

Während der vergangenen Nacht hat es im Tal kräftig geregnet, so dass nicht klar war, welche Auswirkung das auf die Pistenverhältnisse haben würde. Oben im Skigebiet war es zum Glück kalt genug, um den Niederschlag als Schnee runter kommen zu lassen. Die Pisten waren also in gutem Zustand. Auf dem Neuschnee ließ es sich prima fahren, kostete aber auch ein wenig mehr Kraft. Am Vormittag lagen meistens Nebelwolken über dem Berg. Nach Mittag schien die Sonne sich kurz durchsetzen zu können, verlor dann aber doch den Kampf gegen die Wolken. Der größte Teil unserer Anfänger hat eine weitere Hürde geschafft und die Pisten entlang der kleinen Kabinenbahn genommen. Zwei haben sogar so große Fortschritte gemacht, dass sie nach den Skikursen mit den LehrerInnen und Fortgeschrittenen durch den Wald nach Hause gefahren sind. Der untere Teil der Waldabfahrt hat zwar sehr gelitten durch den Regen, war aber trotzdem bis zum Ort befahrbar, auch wenn das letzte Stück fast als Wasserski fahren zu bezeichnen war. Es wäre gut, wenn es etwas kälter werden würde.
Gestern Abend stand die legendäre Zimmerkontrolle unter der Federführung von Herrn Eichinger auf dem Programm. Alle Zimmerteams hatten sich richtig viel Mühe gegeben, bei der Jury zu punkten. Parallel dazu spielten drei ausgeloste Zimmerteams „Aktivity“ gegeneinander. Heute Abend geht es weiter.


Der Bericht vom 13.03.2018:

Heute sind tatsächlich von den 45 Teilnehmern 30 mit hinunter durch den Wald zurück nach Luttach gefahren. Eine großartige Leistung! Bei der Ankunft an der Almdiele konnte man in viele glückliche und zufriedene Gesichter blicken. Während des Tages gab es Kurse in insgesamt 5 verschiedenen Gruppen. Zwei Gruppen haben den guten Schnee am Vormittag genutzt, um die Talabfahrt zu bewältigen. Die Anfängergruppen haben weitere Pisten kennengelernt und sind dem höchsten Punkt des Skigebiets erheblich näher gekommen. Die ungewohnte Anstrengung machte sich am dritten Skitag heute doch deutlicher bemerkbar. Immer wieder nahmen sich SchülerInnen eine Verschnaufpause an der Hütte, um dann aber bei der nächsten Abfahrt wieder einzusteigen. Viele gaben sich trotz Kräfte zehrender Bögen an den steileren Hängen nicht geschlagen und hielten zum Teil in Schweiß gebadet bis zum Ende durch.
Auch heute hat die Sonne es nur wenig länger geschafft, sich zu zeigen. Ab und zu fielen ein paar Schneeflocken. Insgesamt war es weiterhin recht warm.


Der Bericht vom 14.03.2018:

Endlich hat sich die Sonne durchgesetzt. Weil trotzdem die Temperaturen etwas gefallen sind, war die Talabfahrt am Vormittag noch recht gut befahrbar. Das war die Gelegenheit, um mit einem Teil der Anfänger eine Fahrt hinunter zur Talstation zu wagen. Einige waren zunächst etwas ängstlich, merkten aber bald, dass der große Unterschied zu den Pisten ob nur in der Schneequalität und der Länge der Abfahrt lag. Unterhalb der Hütte an der ehemaligen Mittelstation war der Schnee dann doch sehr sulzig und ungewohnt schwierig zu fahren. Dadurch blieben einige „Bodenkontakte“ nicht aus. Trotzdem haben alle Erstlinge die Herausforderung gut bewältigt. Wer noch Kraft hatte, konnte vor dem Mittagessen noch  eine Piste oben im Skigebiet fahren. Zurück im Pulverschnee ließen sich die Schwünge fast wie von selbst fahren.
Wie in jedem Jahr melden sich die Fortgeschrittenen unaufgefordert als Helfer für die Anfängergruppen. Dadurch ist stets gewährleistet, dass jedem der stürzt ganz schnell geholfen wird, wieder in die Ski zu kommen und den Anschluss an die Gruppe zu finden. Die „Lumpis“ machen ihre Sache gut und sind eine wertvolle Unterstützung für die Skilehrer.


Der Bericht vom 15.03.2018:

Für den heutigen Vormittag hatten die SkifahrerInnen, die bereits zum wiederholten Mal dabei sind und sich auf dem Speikboden gut auskennen, eine Rallye für alle anderen Teilnehmer vorbereitet. Nach kurzem Einfahren mit den LehrerInnen starteten sieben Dreiergruppen mit einer markierten Karte des Skigebiets, um an fünf verschiedenen Standorten ganz unterschiedliche Aufgaben mit und ohne Ski zu bewältigen. Bis zur Mittagspause mussten alle Stationen angefahren worden sein.
Schon während des Mittagessens begann es kräftig zu schneien. Am Nachmittag durfte zum ersten Mal in Kleingruppen auf ausgewählten Pisten frei gefahren werden. Zum Teil war die Sicht aufgrund immer stärker werdender Nebelschwaden richtig mies. Trotzdem nutzen die meisten die Zeit bis zur Rückkehr zur Unterkunft, um sich auf eigene Faust im Skigebiet zu bewegen. Alle Gruppen kehrten fröhlich und zufrieden zur vereinbarten Zeit an den Treffpunkt zurück und gemeinsam wurde der Heimweg durch den Wald angetreten. Diesmal waren bis auf drei alle mit dabei.


Der Bericht vom 16.03.2018:

Der Höhepunkt der Woche war das heutige Skirennen. Eingeteilt in vier Startgruppen – Jungen, Mädchen, Anfänger, Fortgeschrittene – musste bei elektronischer Zeitmessung ein Slalomparcour durchfahren werden. Die Aufregung war den meisten SkifahrerInnen gut anzumerken. Nach Abschluss des Rennens machten sich alle Anfänger noch einmal auf den Weg ins Tal begleitet von vielen unterstützenden Fortgeschrittenen. Der Wettergott hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Für den Schnee im unteren Bereich der Talabfahrt war das natürlich nicht so günstig. Das untere Drittel der Abfahrt war für die meisten harte Arbeit. Eine andere Gruppe fuhr hinauf auf den höchsten Punkt des Skigebiets. Das von dort zu bestaunende Alpenpanorama war bei strahlend blauem Himmel besonders schön anzusehen. Die Schneeverhältnisse oben waren nach weiterem Neuschnee in der vergangenen Nacht hervorragend. Nach dem Mittagessen durfte noch ein letztes Mal in Kleingruppen frei gefahren werden. Pünktlich und unverletzt kehrten alle zufrieden zum Treffpunkt zurück.
Am Abend gab es natürlich die ausstehenden Siegerehrungen. Ausgezeichnet wurden die kreativsten Zimmergestalter, die Sieger der Rallye und natürlich die Sieger des Skirennens. Jetzt sind die Koffer bereits gepackt. Morgen fährt uns der Bus zurück in den Alltag.



Die Aufgabe schulsportlicher Erziehung ist gegenwärtig nicht mehr alleine der Sportunterricht, sondern die Erziehung zur sportlichen Betätigung neben der Schule und vor allem nach der Schulzeit. In dieser pädagogischen Denkweise stehen deshalb neben den traditionellen Grundsportarten auch die so genannten Lifetime-, Trend- und Freizeitsportarten im Blickpunkt schulsportlicher Bemühungen. Hierbei bietet sich vor allem der außerunterrichtliche Schulsport, d.h. u.a Schulsporttage und Schulfahrten mit sportlichem Schwerpunkt als pädagogisches Handlungsfeld an.

Im Rahmen einer klassen- und schulübergreifenden Schulskifahrt bieten wir Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 bis 9 die Möglichkeit, sich mit dem Skisport als  Form des Sporttreibens bekannt zu machen… …

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Lesen Sie im Download den Bericht über die Skifahrt 2017.

 

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